Basics


TGA-File-Format

Das TGA oder Targa-File-Format ist vom Prinzip ein Bitmap-Format.
Es kann Bilder mit 8, 16, 24 und 32 Bit Farben abspeichern.
NoLimits benutzt das 32-Bit Format da auch nur hier, ein Alpha-Kanal mit abgespeichert werden kann.
Der Alpha-Kanal ist in unserem Fall die Maske die wir um die Grafik herumlegen.
Diese wird von NL benötigt um festzustellen welche Teile der Grafik benutzt werden. Heißt also, daß alle Teile, die nicht von einer Maske umgeben sind, von NoLimits nicht benutzt werden.

So das war meine Version zu TGA in NL.

Nun die offizielle Version des Aufbaus des TGA-Formats (für alle die nicht genug von TGA bekommen können ;-) ):

TGA
Abk. TARGA (Truevision Targa). Von AT&T und Truevision entwickeltes Grafikformat großer Verbreitung im Bereich der Bildverarbeitung. TGA gehört zur Kategorie der Bitmap-Formate, die auf einer bildpunktorientierten Auflösung eines Bildes nach dem "Schachbrett-Prinzip" beruhen.
Die entsprechende Bilddatei enthält Informationen über Ort, Helligkeit und Farbe (Chrominanz) jedes einzelnen Bildpunktes (Pixel). Seinen Ursprung hat TGA in diversen Videokarten, die dazu dienten, einzelne (stehende) Videobilder als Datei abzuspeichern. Im PC-Bereich war TGA das erste Format, das in der Lage war, Bilder in 24-Bit-Farbtiefe zu speichern. Das für Farbbilder in hoher Qualität geeignete TGA wird heute von fast allen Plattformen unterstützt. Es ermöglicht, Bilddaten sowohl unkomprimiert als auch RLE-komprimiert (Run Length Encoding) zu speichern.

Bezeichnungen: Targa Image File, TGA, VST, VDA, ICB, TPIC
Format Raster: Farben 8-Bit (256 Farben),
16-Bit (65536 Farben),
24-Bit (16,7 Mio. Farben),
32-Bit (16,7 Mio. Farben + Alpha-Kanal)
Kompression: Keine (meist) oder RLE
Maximale Bildgröße: unbegrenzt

Entwickelt von AT&T und Truevision ist TGA ein weitverbreitetes Format im Bereich der Bildverarbeitung. Seinen Ursprung hat es in diversen Videokarten,
die dazu dienten, einzelne (stehende) Videobilder als Datei abzuspeichern. Im PC-Bereich war TGA das erste Format, das in der Lage war,
Bilder in 24-Bit Farbtiefe zu speichern. TGA wird heute von fast allen Plattformen unterstützt.
TGA existiert in mehreren Varianten, von denen die folgenden die bekanntesten sind:

· Targa 16
· Targa 24
· Targa 32

Das Targa-Format ist komplex, aber sehr detailliert spezifiziert.
Eine TGA-Datei (in der Version 1.0) hat folgenden Aufbau:

Header (18 Byte)
Identifikation
Farbpalette
Bilddaten

TGA-Dateien der Version 2.0 können nach den Bilddaten weitere Daten enthalten, z.B. eine verkleinerte Version des Bildes. Dieses dient dazu, sich einen ersten Eindruck des vollständigen Bildes zu verschaffen. Da für die Version 2.0 weitere Daten am Ende der Daten eines Version 1.0-Bildes angehängt werden, können Verion 2.0-Bilder auch von Programmen gelesen werden, die nur für Version 1.0 entwickelt wurden.
Der Header enthält die Länge des auf den Header folgenden Identifkations-Feldes (Beschreibung des Bildes) in Bytes,
außerdem Information über das Vorhandensein einer Farbpalette und die Art des Bildes (z.B. Monochrom oder Truecolor). Es folgen Informationen zur Farbpalette selbst, die Position des Bildes auf dem Bildschirm, die Größe des Bildes in Pixel, die Anzahl der Bits pro Pixel sowie den Image Descriptor , der u.a. angibt, wieviele Bits Zusatzattribute ein Pixel enthält (z.B. den Alpha Channel für Transparenzinformation).
Die Farbpalette kann einer von drei Methoden der Bilddatenspeicherung zugeordnet sein:
· Pseudocolor
· Directcolor
· Truecolor
Pseudocolor Bilddaten enthalten einen Index (Zahl) als Verweis auf die Farbpalette. Der Farbwert selbst ist der Palette zu entnehmen.
Directcolor Daten verhalten sich ähnlich wie Pseudocolor. Hier werden aber die Rot-, Grün- und Blauanteile getrennt indiziert. Truecolor speichert Farbinformation direkt in den Bilddaten, benötigt also keine Farbpalette.
Die Bilddaten sind meist unkomprimiert, selten RLE-komprimiert. Daher können TGA-Datei, insbesondere bei 24- oder 32-Bit, sehr groß werden. Pro Bildpunkt werden die im Header angegebene Anzahl Pixel sowie eventuelle Zusatzattribute gespeichert.

Weitere Infos zu TGA gibt es hier: http://www.truevision.com


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